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Quasimodo
Kantstrasse 12a
10623 Berlin
Unter
dem „Delphi-Filmpalast“ residiert mit dem Jazzkeller
„Quasimodo“
eine der renomiertesten Live-Bühnen Europas in Sachen
Jazz, Soul und Blues.
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Der Jazzclub öffnete (damals noch unter dem Namen „Quartier
des Quasimodo“) bereits 1967 seine Pforten. Die Nähe
zum Kurfürstendamm, Berlins bekanntester Flanier- und
Kulturmeile, sorgte schon damals für einen regen Besuch
aus unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten.
In
den darauf folgenden Jahren waren es zumeist Musiker
und Studenten, die das „Quasimodo“ frequentierten. Insbesondere
1968-69 traten sehr viele unbekannte Künstler auf, die
sich gegen den etablierten und „kommerziellen“ Jazz
positionieren wollten. Im "Quasi" formierte
sich so eine Szene, die neben dem "freien Jazz",
auch die Freiheit einer nicht existierenden Sperrstunde
genießen konnte.
Jazz
Improvisieren lernen !
Seit
1975 wird der Club vom aus Genua stammenden Giorgio
Carioti geleitet. Unter seiner Leitung wird auch kommerziell
erfolgreichen und etablierten Jazz-Musikern wieder Raum
für Auftritte im „Quasimodo“ gegeben. Mit dem Resultat
eines stetig steigender Besucherzahlen. Heute ist das
„Quasi“ selbst Jazzern in Übersee ein Begriff, nicht
zuletzt deswegen, weil schon viele internationale
Größen
(wie John McLaughlin, Dizzy Gillespie und Chaka Khan)
auf dieser Bühne standen. Mit den Jazzgrößen kamen
leider auch erhöhte Eintrittsgelder, die das „Quasimodo“
an das obere Ende der Preisskala Berliner Clubs katapultieren.
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Das
Ambiente entspricht aber den typischen Jazzlokalen alter
Prägung: Urig-verraucht, mit rustikalem Interieur;
ein Jazz-KELLER, der ebenso gut in New
Orleans
zu Hause sein könnte.
Neben
Jazz-Konzerten runden Soul, Blues,
Funk, Lounge und sogar Rock das Live-Angebot ab.
Der Schwerpunkt der Veranstaltungen liegt aber trotzdem
klar auf Jazz in all seinen Facetten.
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Aufgrund der guten Raumakustik und der ausgezeichneten
Technik werden viele dieser Konzerte live auf Deutschlandradio
Kultur übertragen.
Gibt
man sich mit den Radioübertragungen nicht zufrieden,
kann es gerade bei internationalen Stars schon mal passieren,
dass man sich vor der Bühne gegenseitig auf die Füße
tritt. Mehr als 350 Personen finden hier leider keinen
Platz. Trotzdem ist das „Quasimodo“ immer eine Anlaufstelle
für gute Musik in Berlin und definitiv einen Besuch
wert!
Kai
Kappauf
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| Riesenauswahl
an Musik-Equipment zu kleinsten Preisen: |
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Extra für
das Erlernen des Jazz gibt es jetzt sogenannte "Jamtracks:Jazz",
die den CD-Player zur Begleitband werden lassen. Damit wird
das Üben selbst so komplexer stilrichtungen wie Jazz
zum Kinderspiel!
Hier noch ein
Link zu einem tollen Hamburger
Jazzclub:
dem alteingesessensten Hamburger Club für diese Musikrichtung.....
dem Birdland Hamburg (angelehnt an das New Yorker Vorbild)
- legendär nicht nur wegen der Künstler die hier
schon auftraten, sondern auch wegen seiner guten Atmosphäre
und Jam-Sessions!
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