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Eine der wichtigsten Anforderungen
an Jazzmusiker
ist die Fähigkeit sicher zu Improvisieren.
Wie der Name schon erahnen lässt, soll die Reihe
„Playbacks
zum Improvisieren Jazz“ ermöglichen
das zu trainieren, bevor man sich zu seiner ersten richtigen
Jam-Session
wagt.
Jazz-Improvisation
lernen & verstehen
Der vierte Teil widmet sich einem
der wichtigsten Abschnitte für Jazz-Fans: den II-V-I
Verbindungen. Wem das wie ein römischer Zahlencode
erscheint, sollte sich vielleicht zuerst den Basics
widmen. Alle anderen können gleich mit den 16 Playback-Tracks
loslegen. Diese beinhalten sehr häufig vorkommende
Jazz-Kadenzen in verschiedensten Tonarten, deren Arrangements
von einer live eingespielten Band gut getragen werden.
Die unterschiedlichen Besetzungen
des Trios (u.a. mit Reggie Moore und Earl Bostic) sorgen
immer für einen swingenden Groove,
auf dem sich jeder Solist gerne austobt. Egal ob Profi
oder Jazz-Newcomer die „Playbacks
zum Improvisieren Jazz Vol. 4“ sind ein unerlässlicher
Begleiter für swingende Übungseinheiten mit der eigenen
Band im Wohnzimmer.
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